Der sterbende See , livre ebook

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Es ist Hochsommer im südlichen Hinterland Australiens.

Der Wasserspiegel des Lake Otway sinkt unaufhaltsam, die Tiere flüchten aus dem Dürregebiet. Während die Naturkatastrophe ihren Lauf nimmt, tritt Inspektor Napoleon Bonaparte in Aktion. Als Zureiter getarnt, ermittelt er wegen eines lange zurückliegenden Mordes. Vor Jahren verschwand hier in der Gegend ein reicher Fremder, und den Erzählungen nach liegt er auf dem Grund des Sees ...

"Noch ein Volltreffer, für den Autor wie für Bony.

Die Dürre, der Schauplatz, die Charaktere, Bonys getarnter Auftritt als Zureiter, das alles ist erstklassig!"

A Catalogue of Crime

"Arthur W. Upfield war ein geborener Geschichtenerzähler.

Kaum ein anderer Autor hat es wie er verstanden, eine scheinbar tote Wüste mit buntem Leben zu füllen, und keinem ist es wie ihm gelungen, die unerwartete Schönheit der australischen Hügel und Wälder und Felsenküsten mitzuteilen."

The Times
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Date de parution

01 juillet 2023

Nombre de lectures

0

EAN13

9781923024441

Langue

German, Middle High (ca.1050-1500)

Buch
Es ist Hochsommer im südlichen Hinterland Australiens. Der Wasserspiegel des Lake Otway sinkt unaufhaltsam, bald wird er völlig ausgetrocknet sein. Kängurus, Füchse und Kaninchen fliehen in Scharen aus dem Dürregebiet - eine Naturkatastrophe bahnt sich an. In diese bedrohte Gegend schleicht sich unter falschem Namen Kriminalinspektor Napoleon Bonaparte ein. Er gibt sich als Pferdezureiter aus, um ein vor Jahren begangenes Verbrechen aufzuklären:
Ein junger Mann - nach einem größeren Lotteriegewinn mit dem Motorrad unterwegs in Australien - hatte sich hier als Landarbeiter anheuern lassen, eigentlich eher, um der jungen Wirtin des Orts schöne Augen zu machen, als um Geld zu verdienen. Doch nach wenigen Wochen war er spurlos verschwunden. Angeblich ist er im See ertrunken ...

Autor
Arthur W. Upfield, geboren 1890 in Gosport/England, wanderte nach Australien aus und bereiste per Anhalter den fünften Kontinent. Seine dabei als Pelztierjäger, Schafzüchter, Goldsucher und Opalschürfer gewonnenen Erfahrungen fanden Eingang in 30 Kriminalromane. Hauptfigur ist der sympathische Inspektor Bonaparte, der mit faszinierender Findigkeit verzwickte Situationen und menschliche Probleme zu entwirren versteht. Arthur W. Upfield starb 1964.


Arthur W. Upfield

Der sterbende See

DEATH OF A LAKE



Aus dem Englischen von Arno Dohm

ETT IMPRINT
Exile Bay




Diese deutschsprachige Ausgabe wurde von ETT Imprint 2023 veröffentlicht
Erstmals erschienen 1954
Erste korrigierte Ausgabe erschienen bei ETT Imprint 2020
Erstmals erschienen in Deutschland im Wilhelm Goldman Verlag 1958
Originalübersetzung von Arno Dohm
Copyright William Upfield 2013, 2023

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt.
Abgesehen von dem nach dem Urheberrechtsgesetz zulässigen fairen Umgang zum Zwecke des privaten Studiums, der Forschung, der Kritik oder der Rezension des Copyright-Gesetzes, darf kein Teil ohne schriftliche Genehmigung vervielfältigt werden.
Anfragen sollten an die Herausgeber gerichtet werden


ETT Imprint
PO Box R1906
Royal Exchange NSW 1225
Australia
www.arthurupfield.com

Der Verlag dankt Gisela Knies für ihre umfangreiche Hilfe bei der Vorbereitung dieser Ausgabe.

ISBN 978-1-923024-44-1

1

Der Lake Otway lag im Sterben. Bald sollte von ihm nichts weiter übrig sein als flache Bänke eisenhart getrockneten Lehms. Vom Vorwerk der großen Schafzuchtfarm, auf einer niedrigen Klippe am Südrand dieses Sees, lief ein einzelner Telefondraht fünfzig Meilen weit über noch jungfräuliches Land bis zum Stammsitz, der ›Porchester-Farm‹, wo der Eigentümer, Mr. Wallace, wohnte. Er besaß über eine halbe Million Morgen Land, auf dem seine sechzigtausend Schafe weideten, betreut von zwanzig bis fünfundzwanzig Männern unter dem Verwalter Richard Martyr.
Martyrs äußere Gestalt täuschte über seine Qualitäten. Er war klein, aber drahtig, in jeder Bewegung seines gewandten Körpers voll verhaltener Kraft. Gesicht und Arme hatten die Farbe alten Zedernholzes, so daß seine hellgrauen Augen merkwürdig scharf hervorstachen. Stets tadellos gekleidet, trug er an diesem Morgen sauber gewaschene Reithosen, ein weißes Seidenhemd und Reitstiefel aus Känguruleder mit silbernen Sporen. Das konnte er sich leisten, denn er war immerhin der Stellvertreter des Chefs und leitete das ganze Vorwerk selbständig.
Er stand auf der breiten, zum See gelegenen Veranda und betrachtete den Lake Otway, diesen See, der vor drei Jahren in einer stauberfüllten Senke geboren worden war, drei Jahre lang gelebt, im Wind getanzt und seine eigene Melodie gesungen hatte - und jetzt den Tod erwartete. Die volle Sommerhitze mußte jeden Tag einsetzen, dann mordete die Sonne ihn unweigerlich.
Mit den Fingern auf dem Geländer der Veranda trommelnd, stierte Martyr schwermütig über die große Fläche, die wie ein mit Diamanten besticktes Tuch glitzerte. Drei Meilen breit war der See bis zu dem Buchsbaumwäldchen, hinter dem sich lachsfarben die Sanddünen als Vorläufer der weiten Hügellandschaft erstreckten. Links von der Klippe machte das Ufer einen weiten Bogen, nach rechts zeichnete es über eine Strecke von vier Meilen eine Anzahl kleiner Halbinseln und winziger Buchten ab, um dann zum Bach einzubiegen, der das Wasser vom See aufnahm. Dort stand eine Windmühle mit unbewegtem Flügelrad, und das eiserne Dach eines Schuppens war sichtbar. Hier, bei ›Johnsons Brunnen‹, sollte, wenn der See geschwunden war, Wasser auf Vorrat gepumpt werden. Dann mußten ein oder zwei Mann auf längere Zeit dort wohnen, sechshundert Meilen von der Meeresküste.
Hell klimperte der Triangel: Die Küche rief alle Mann zum Frühstück. Martyr zog wieder blinzelnd die Augen zusammen, um die Zahlen an dem schon weit vom ursprünglichen Ufer abgerückten Pegel lesen zu können. Den Höchststand hatte der See mit neunzehn Fuß gehabt, jetzt erkannte er die ›3‹. Nur drei Fuß Wasser noch, nein, weniger sogar. Zwei Fuß zehn Zoll. Brachte der Februar eine längere Hitzewelle, dann hatte der Lake Otway keine fünf Wochen mehr zu leben.
Die Männer kamen aus ihren Quartieren, um im Anbau neben der Küche zu essen. Der Hofknecht brachte die Arbeitspferde von der Weide in den Wirtschaftshof, die Hühner tummelten sich tüchtig, bevor die Sonne sie zwang, den Schatten aufzusuchen, die Kettenhunde kläfften die trabenden Pferde an, über den Schlachtpferchen krächzten die Krähen, und ein Schwarm Galahpapageien, der über das Anwesen zog, stieß leise Töne aus, die wie freundliche Grüße klangen. Stadtmenschen vermochten nie zu begreifen, wie jemand sich hier, sechshundert Meilen von der nächsten Stadt entfernt, wohl fühlen konnte.
Martyr drehte sich um und trat in das große, hohe und helle Eßzimmer, wo er allein am weißgedeckten Tisch aß. Er konnte die Männer im Anbau reden hören und Mrs. Fowler, die Köchin, die ihnen auftrug. Er hob den Blick, denn vor ihm stand ihre Tochter, Joan.
»Morgen, Mr. Martyr. Was soll's sein, außer den Haferflocken? Kotelett vom Grill oder Lammbraten mit Speck?«
Joan mit ihren zwanzig Jahren hatte einen schmiegsamen, starken Körper, ihr Haar sah aus wie australisches Gold, die Farbe ihrer Augen spielte zwischen blau und grün. Ihr Mund war groß und sah, wenn sie freundlich war, hübsch aus, doch ihre Stimme klang hart, oft schrill.
»Koteletts bitte, Joan. Keine Flocken. Aber reichlich Kaffee.« Er bemerkte, wie sie den Mund verkniff. »Na, Krieg heute morgen?« fragte er.
»Ach, Mama hat wieder ihre Tour.« Sie schleuderte sich das seidig glänzende Haar mit einem Ruck aus der Stirn und verließ mit den Schritten einer trainierten Balletteuse das Zimmer. Martyr mußte daran denken, daß sie genauso gegangen war an dem Morgen, als der See entstand und sie erst siebzehn war. Damals hatte der Boss sie und ihre Mutter beinahe entlassen, weil dieses Mädchen hier, unter lauter Männern, eine Gefahr werden konnte.
»Worüber regt sich Ihre Mutter denn auf?« fragte er, als sie ihm eine zugedeckte Schüssel vorsetzte.
»Oh, über alles mögliche.«
»Haben Sie auch nicht mit ihr genörgelt, wie?«
Sie kam um den Tisch herum und blickte ihn voll an. Die Augen sind doch grün, nicht blau! dachte Martyr. Als sie ihre üppige Brust straffte und leise wiegend die Hände in die Hüften stemmte, ward ihm klar, daß einem leichtfertigen Frauenzimmer diese Künste angeboren sein mußten.
»Nörgeln tun junge Mädchen nie, Mr. Martyr - erst, wenn sie verheiratet sind.«
»Na, ich will's mal glauben, Joan. Nun gehen Sie, aber ärgern Sie Ihre Mutter nicht mehr.«
»Ach, sie hat ja angefangen.« »Was angefangen?«
»Oh, nichts weiter«, sagte sie und ging hinaus, indem sie mit den Hüften wackelte.
Martyr widmete sich seinem Frühstück bis Viertel nach sieben. Mutter und Tochter stritten ständig über Dinge, von denen die Männer nichts Näheres erfuhren. Als Köchin und Hausmädchen bildeten sie ein Paar, wie es bisher am Lake Otway noch keins gegeben hatte. Das Essen wurde vortrefflich zubereitet, die Haushaltsführung war ohne Tadel. Der Hauptgrund der Streiterei zwischen diesen beiden Frauen mußte wohl, wie Martyr ganz scharfsinnig erkannte, in ihrem geringen Altersunterschied liegen, denn die Mutter war noch jung und in ihrer lebhaften Art auch reizvoll. Ihr war noch das Leichtfertige anzumerken, das sie auf ihre Tochter vererbt hatte. Über ihren Mann war noch nie ein Wort gefallen.
Martyr mußte daran denken, wie es am Lake Otway aussah, als er seine Stellung angetreten hatte. Damals war das Seebett trocken gewesen, das ganze Hauspersonal bestand aus einem männlichen Koch und der Frau eines eingeborenen Knechts. Das Haus diente nur als Schlafquartier, erst diese zwei sich zankenden Frauen hatten Leben hineingebracht.
Als Martyr in sein Büro trat, klingelte das Telefon, zweimal.
Das mußte der Anruf für Barby sein, den Mann, der für die Viehhüter an der zwischen der Hauptfarm und dem Vorwerk liegenden Station am ›Sandbrunnen‹ kochte.
Martyr setzte sich an den Schreibtisch und stopfte eine Pfeife. Als er sie anzündete, klingelte es dreimal. Aha, die Anfrage nach dem See! Er zählte bis zehn, ehe er den Hörer abnahm. »Morgen, Richard«, sagte eine tiefe, wohlklingende Stimme. »Morgen, Mr. Wallace.«
»Na, wie steht der See heute früh?«
»Zwei Fuß zehn. Seit gestern nachmittag um einen Zoll gefallen.«
»Hm! Kein Anzeichen für Regen, und nach den Wetterpropheten auch bis zum achtzehnten März keiner zu erwarten. Noch genug zu essen da?«
»Innerhalb zwei Meilen vom See, ja. Karnickel zu Millionen. Auch mehr Kängurus diese letzte Woche. Hab' so viele auf einmal noch nie gesehen. Kommen jetzt aus den Dürregebieten 'ran. Der Weißdammbach hat nur noch vier Fuß Wasser.«
»Dann lassen Sie lieber die Jährlinge den Weidegrund wechseln«, riet der Boss. »Wir müßten eigentlich sowieso eine Menge Schafe aus Ihrer Gegend auf die Koppeln beim ›Sandbrunnen‹ umsetzen. Wenn der See verschwindet, ist er fix weg. Das letzte bißchen Wasser kann in einem Tag austrocknen. So wie voriges M

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