Der Schwarze Brunnen , livre ebook

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Wachtmeister Stenhouse hatte bei den Leuten im australischen Busch viele Feinde.

Deshalb zweifelt Inspektor Bonaparte daran, daß Stenhouse ausgerecgbet von seinem einzigen Freund ermordet wurde.

Aber die Tatsachen sprechen für sich, und alles deutet auf die Schuld des Fährtensuchers Jacky.

Bis »Bony« eine Entdeckung macht…
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Date de parution

01 avril 2023

Nombre de lectures

0

EAN13

9781922698971

Langue

German, Middle High (ca.1050-1500)

ARTHUR W. UPFIELD
Der Schwarze Brunnen
SINISTER STONES
Kriminalroman
ETT IMPRINT
Exile Bay






This corrected German language edition published by ETT Imprint 2023.

First published 1954 in the USA as Sinister Stones
First published 1955 in the UK as Cake in the Hat Box
First published in Germany by Wilhelm Goldman Verlag 1954
First Corrected edition published by ETT Imprint 2020
Original translation by Dr Arno Dohm
Copyright William Upfield 2013, 2023

This book is copyright. Apart from any fair dealing for the
purposes of private study, research, criticism or review, as
permitted under the Copyright Act, no part may be
reproduced by any process without written permission.
Inquiries should be addressed to the publishers.

ETT Imprint
PO Box R1906
Royal Exchange NSW 2137
Australia
www.arthurupfield.com
The Publisher would like to acknowledge Gisela Knies for her extensive help in preparing this edition .
ISBN 978-1-922698-97-1


1
Wenn man von Perth aus nach Norden fliegt, 2500 Kilometer am Indischen Ozean entlang und dann noch 500 Kilometer landeinwärts, wird man vielleicht Agar's Lagune entdecken; vom Flugzeug aus gesehen eine winzige Siedlung, die von einem Wall zerbrochener Flaschen umgeben ist.
Eine andere Lagune gibt es da weit und breit nicht, denn der stein gefüllte Bach, der an diesem »Städtchen« entlangfließt, hat es viel zu eilig, das vom Kimberley Gebirge abströmende Wasser fortzutragen und es in den ewig dürstenden Sand der großen Binnenland Wüste zu entleeren.
Der kleine Fluß ist längst nicht so romantisch wie der auf tausend Tonnen geschätzte Flaschenring, den Generationen von Hoteldienern gebaut haben, indem sie die leeren Flaschen aus der Kneipe des Hotels mit allen möglichen Fahrzeugen, vom Achsenwagen bis zum Ford Modell T, dort hinbrachten. Und es ist die einzige Möglichkeit, da es bei der großen Entfernung unwirtschaftlich wäre, die leeren Flaschen bis nach Perth zu schaffen. So verbreiterte sich der Kranz zwangsläufig nach außen, andernfalls waren das Hotel, das Polizeigebäude und zehn Wohnhäuser schließlich unter Glas begraben worden.

In Agar's Lagune erschien eines Tages Kriminalinspektor Bonaparte, auf der Reise von Broome, wo er die Ermittlungen in einer Mordsache abgeschlossen hatte, nach seiner Heimatprovinz. Ein Flugzeugdefekt hielt ihn in Agar's Lagune fest. In diesem nördlichen Winkel des fünften Kontinents, wo die Flugzeiten nicht nach präzisem Fahrplan festgelegt werden können, war er gezwungen, Logis in dem baufälligen Hotel zu nehmen, da er die kleine Siedlung wie ausgestorben vorfand. Sogar der Ortspolizist war nicht anwesend.
Das Hotel ließ sich mit den Kneipen im früheren Amerika vergleichen, den sogenannten Saloons, denn es war aus Bretterwänden, Eisen und Stampfbeton gebaut. Es war gleichsam eine Oase in einem mehrere tausend Quadratmeilen großen Gebiet, das von etwas über hundert weißen Viehzüchtern, Schafhirten und Goldsuchern bewohnt war, abgesehen von den unvermeidlichen Regierungsbeamten.

Bonaparte war der einzige Gast im Hotel, und der einzige Mensch, mit dem er sich dort unterhalten konnte, war der Hausdiener, zugleich Kellner, ein kleines dürres Männchen namens John Brown, wenn seine Eintragung im Einwohnerverzeichnis stimmte. Er gehörte ganz zu diesem Gebäude und paßte auch in die raue Landschaft. Allgemein wurde er nur ›der Hunne‹ genannt. Bony sollte bald erfahren, daß er diesen Namen im ersten Weltkrieg bekommen hatte, denn damals hatte er einen gepflegten Schnurrbart à la Kaiser Wilhelm getragen. Nach dem Sturz des Kaisers fanden die Deutschen diesen Schnurrbart noch immer aggressiv, und so behielt Brown den Beinamen, wenn auch sein Bart mit den Jahren ergraute und Bierflecke bekam. Geboren war er in Birmingham, aber hier war und blieb er der Hunne, und sogar die im Ort ansässigen Deutschen nannten ihn so, ohne das etwa unfreundlich zu meinen.

An diesem Abend hockte er auf der Veranda neben dem einzigen Sessel, in dem Inspektor Napoleon Bonaparte sich niedergelassen hatte, und ahnte noch nichts vom Beruf und Ruf seines Gastes, der in allen Polizeibezirken des Landes hohes Ansehen genoß. Auf dem steinigen Fahrweg zog eine Herde Ziegen vorüber, vorangetrieben von einem kleinen weißen Jungen und einem ebenso kleinen schwarzen im gleichen Alter. Hinter dem jetzt staubtrockenen Bachbett brannte die untergehende Sonne hart gegen die steinernen Bastionen der Schwarzen Berge.
»Wie lange ich schon hier bin?« wiederholte der Hunne Bonys Frage. »Bin 1914 hergekommen. War alles schon gena u wie jetzt, die Gaststube, die Polizeiwache und die Wohnhäuser. Zwei Jahre später habe ich mit Paddy, den wir den Bastard nannten, die Queen-Victoria-Mine entdeckt, und wir haben in drei Jahren dreimal ein Vermögen gewonnen und verloren. Und das alles geschah in dieser Kneipe. Ein Jahr nach Paddys Tod habe ich die Erzgrube an ein Syndikat verkauft, für tausend Pfund.«
»Bare, echte tausend Pfund?« murmelte Bony.
»Leider ja. Wie gewonnen, so zerronnen. Paddy hat sich tot gesoffen, hier auf dieser Veranda. Der Polizist und fünf Mann waren nötig, um ihn beim letzten Tobsuchtsanfall festzuhalten.«
»Muß ja wirklich ein starker Bursche gewesen sein.«
Der Hunne hielt ein Streichholz an die taba kähnliche Mixtur im Kopf seiner halbzerbrochenen Pfeife. Obgleich er schon jahrelang hier wohnte, sprach er noch mit fremdem Akzent. Sein Lachen ähnelte dem aufgeregten Krähen eines Hahnes.
»Stark?« sagte er. »Als ich mir mal in der Erzgrube das Bein gebrochen hatte, trug er mich hierher, gute 13 Kilometer! Wenn der einen anspuckte, dann ging der aus wie 'ne Kerze. Einmal hat er sich mit Silas Breen gestritten, welcher Gaul 1900 den Großen Preis von Melbourne gewonnen hatte, und da haben sie eine Woche miteinander geboxt und nur Pausen zum Essen gemacht. Ein wunderbarer Kamerad war der Paddy, ich hab nach seinem Tod so einen nicht wieder gefunden. Nanu - da schlag doch einer lang hin, die Breens kommen zur Stadt!«

Die lethargische Ruhe der Siedlung wurde durch den Lärm eines großen Lastautos zerrissen, das über die holprige Straße heran polterte, Die Hühner zogen sich schleunigst auf die Pfefferbaume zurück, die Hunde rannten Kopf an Kopf neben dem Fahrzeug her, bis es vor den Stufen zum Hotel anhielt. Eine Staubwolke wehte vor der Veranda entlang, und als sie verflogen war, sah Bony die Hinterpartie eines riesenhaften Mannes, der von dem Lastwagen stieg. Er drehte sich, während er seine Gabardinehosen hochzog, ein wenig zur Seite, so daß Bony sein Gesicht sehen konnte. Ein kantiges, robustes, aber verkniffenes Gesicht. Das dicke graue Haar war ungekämmt und der lange, herunterhangende Schnurrbart ebenso aggressiv wie der des Hunnen.
Er blieb beim Wagen stehen, während ein zweiter Mann von ebenso imposanter Gestalt vorsichtig herunterkletterte, nicht ganz so groß, aber ebens o breit und stämmig wie der andere. Sein Haar ließ von seinem vorgerückten Alter kaum etwas merken, es war schwarz, so schwarz wie der eckig geschnittene Spitzbart. Er nickte kurz, als sein Begleiter etwas zu ihm sagte, und ging zur Veranda voraus, deren drei hölzerne Stufen er mühsam erklomm. Sein Gesicht war weiß, wo der Bart es nicht verdeckte, unnatürlich weiß in einer so heißen Gegend. Die Augen glänzten wie im Fieber.
»Tag, Hunne«, sagte er zu dem Hoteldiener.
»Ta-ag, Jasper«, erwiderte der. »Ta-ag, Silas. Na, was macht die Kunst?«
»Es geht so«, antwortete der Schwarzbärtige. »Kommst du mit rein, einen zwitschern?«
Jasper und Silas Breen betraten das Hotel. Der Hunne sagte: »Das ist ein Befehl.« Und zu Bony: »Sie kommen gleich mit, sonst gibt's erst noch Streit.«
»Streit mag ich nicht«, erklärte Bony, indem er sich erhob. »Habt ihr hier noch mehr Leute von diesem Kaliber?«
»Masse«, erwiderte der Hunne stolz. »Ezra Breen zum Beispiel, der ist viel jünger und noch stärker als diese beiden.«
Er schlurfte zur Theke. Die Breens standen schon davor, und der Wirt Ted Ramsay fragte, was sie trinken wollten. Er war groß, dick aufgeschwemmt und würde voraussichtlich in einem halben Jahr im Delirium sterben. Das Licht der unter der Plankendecke hangenden Öllampe kämpfte bereits mit dem schwindenden Tag. Die Regale hinter dem Schanktisch standen voller Schnapsflaschen mit grellbunten Etiketts, auf dem Fußboden standen Kästen mit Flaschenbier, denn Faßbier hielt sich nicht auf dem Transport von Perth bis hierher.
»Na, sag schon, was für 'ne Jauche du trinken willst, Ted«, rief Silas Breen drohend, »Setz uns deinen besten Whisky vor. Verdammt noch mal, wir Breens haben hier schon zweihundertmal so viel versoffen, wie dein Saftladen wert ist!«
»Vierhundertmal«, verbesserte Ramsay. »Allein seitdem ich hier bin, habt ihr ihn schon hundertmal bezahlt.«
Er setzte eine Flasche Whisky, Gläser und einen Krug Wasser auf die Theke. Der altere Breen rief mit einer Stimme, die im ganzen Hause zu hören sein mußte, Bony zu: »Was wollen Sie trinken, Misters?«
»Für mich bitte Bier« antwortete Bony.
»Mir dasselbe«, piepste der Hunne. »Bist du nicht auf dem Damm, Jasper? Siehst nicht gut aus.«
»Nee. Bin von meinem Gaul gefallen. Hat mich ordentlich durchgeschüttelt, weiter nichts, Pech!«
»Vomn Pferd gefallen!« murmelte der Hunne. »Glaube eher, daß das Pferd auf ihn gestürzt ist.«
»Doktor in der Stadt?« fragte Silas den Wirt.
»Ja, ist aber sternhagelvoll. Seit heute Morgen. Hast du sch were Verletzungen, Jasper?«
»Nein. Bißchen verstaucht und ein paar Beulen, nichts gebrochen.«
»Doktor Morley soll sich ja beeilen, daß er morgen früh nüchtern ist « drohte Silas in ganz unnötiger Lautstarke. »Am liebsten würde ich ihn gleich verbimsen, bis er zu sich kommt. Fühlst du dich jetzt besser, mein kleiner Jasper?«
»Wird schon werden«, sagte sein schwarzbärtiger Bruder großsprecherisch. »Na los, Ted, schenk wieder ein.«
Bony legte eine Pfundnote auf den Tisch, in der Absicht, eine Runde auszugeben, doc

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