Bony Übernimmt Den Fall , livre ebook

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»Ein nackter Arm hatte sie umfaßt und hochgehoben. Sie öffnete den Mund, um zu schreien, da wurde ihr Gesicht grob gegen eine schweißige Brust gedrückt, und nun was es für Linda nicht mehr ein Tag wie jeder andere...«

Mount-Eden-Farm in Südaustralien: Während die Männer unterwegs sind, geschieht ein abscheuliches Verbrechen. Mrs. Bell, die Haushälterin, wird ermordet, und ihre Tochter, die sieben Jahre alte Linda, ist verschwunden. Kriminalinspektor Napoleon »Bony« Bonaparte übernimmt den Fall.

»Seine Krimis gehören zum Besten, was die australische Literatur zu bieten hat.« - Reclams Kriminalführer
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Date de parution

01 juillet 2023

Nombre de lectures

1

EAN13

9781923024458

Langue

German, Middle High (ca.1050-1500)

Buch
Die Farmerstochter Jill Madden hat ihren gewalttätigen Stiefvater erschossen. Das jedenfalls glaubt ihre Mutter, die bald danach stirbt.
Doch Jill ahnt, daß der verhaßte Mann, der ihre Mutter auf dem Gewissen hat, unversehrt davon gekommen ist.
Und Inspektor Napoleon Bonaparte, der berühmte ›Bony‹, ist der gleichen Meinung ...

Autor
Arthur W. Upfield, geboren 1888 in England, wanderte nach Australien aus und bereiste per Anhalter diesen Kontinent. Seine dabei als Pelztierjäger, Schafzüchter, Goldsucher und Opalschürfer gewonnenen Erfahrungen fanden Eingang in 30 Kriminalromane. Hauptfigur ist der sympathische Inspektor Bonaparte, der mit faszinierender Findigkeit verzwickte Situationen und menschliche Probleme zu entwirren versteht. Upfield starb 1964, und ›Reclams Kriminalromanführer‹ meint zu seinem schriftstellerischen Lebenswerk: »Seine Krimis gehören zum Besten, was die australische Literatur zu bieten hat.«



ARTHUR W. UPFIELD

BONY ÜBERNIMMT DEN FALL


Aus dem Englischen von Heinz Otto

ETT IMPRINT
Exile Bay


Diese deutschsprachige Ausgabe wurde von ETT Imprint 2023 veröffentlicht
Erstmals erschienen 1963
Erste korrigierte Ausgabe erschienen bei ETT Imprint 2020
Erstmals erschienen in Deutschland im Wilhelm Goldman Verlag 1964
Originalübersetzung von Heinz Otto
Copyright William Upfield 2013, 2023

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt.
Abgesehen von dem nach dem Urheberrechtsgesetz zulässigen fairen Umgang zum Zwecke des privaten Studiums, der Forschung, der Kritik oder der Rezension des Copyright-Gesetzes, darf kein Teil ohne schriftliche Genehmigung vervielfältigt werden.
Anfragen sollten an die Herausgeber gerichtet werden


ETT Imprint
PO Box R1906
Royal Exchange NSW 1225
Australia
www.arthurupfield.com

Der Verlag dankt Gisela Knies für ihre umfangreiche Hilfe bei der Vorbereitung dieser Ausgabe.

ISBN 978-1-923024-45-8

Originaltitel: Madman's Bend

Die Hauptpersonen des Romans sind:


Inspektor Napoleon Bonaparte: wird von seine Freunden ›Bony‹ genannt
Wachtmeister Lucas: aus White Bend
Betty Cosgrove: Schafzüchterin
Raymond Cosgrove: ihr Sohn
Jill Madden: Farmerstochter
Doktor Leveska: Arzt
Pater Savery: katholischer Priester
Kittchen-Mick, Totenmarsch-Harry, Jacko, Wally Watts: Landstreicher


Der Roman spielt am Darling River im australischen Bundesstaat Neusüdwales

1

Das Mädchen saß in einem Schaukelstuhl am Ende des Tisches, auf dem griffbereit eine Winchesterbüchse lag. Vier Meter trennten sie von der rückwärtigen Tür der großen Wohnküche, und diese Tür war - genau wie Fenster und Vordertür - verriegelt.
Das Haus lag auf einer flachen Anhöhe am Ufer des Darling River, von Eukalyptusbäumen umsäumt. Ein kalter Wind wehte von den fernen Southern Highlands herüber. Er heulte durch die Eukalyptusbäume, die sich ihm in den Weg stellten, und so überhörte das Mädchen das Näherkommen des Kleinlasters, mit dem sie ihren Stiefvater zurückerwartete.
Obwohl sie erst knapp neunzehn war, hatte man den Eindruck, daß die Bluse und die Männerhose für ihre kräftige Gestalt viel zu eng waren. Unter einer breiten Stirn sah man dunkle Augen, die nur selten blinzelten. Der zusammengekniffene Mund verriet Entschlossenheit. Das dunkle Haar schimmerte im Licht der Petroleumlampe, das Gesicht war von Sonne und Wind gegerbt, und die Hände von harter Arbeit gerötet.
»Jill! Gib mir noch eine Aspirintablette!« rief eine Frauenstimme aus dem Nebenzimmer.
Jill Madden drehte den Docht der Petroleumlampe groß, die auf einer Kommode neben einem Krug Wasser und verschiedenen Arzneimitteln stand. Sie mußte die Frau im Bett aufrichten, dann schob sie ihr vorsichtig die Tablette zwischen die aufgesprungenen Lippen, denn die Augen der Kranken waren verbunden.
»Tut's noch sehr weh, Mutter?« fragte das Mädchen, während die Frau noch ein paar Schlucke Wasser trank. »Nun schlafe.«
Ihre Mutter sank in die Kissen zurück und seufzte. »Er hat mich vor allem in die Rippen geschlagen. Und Augen und Nase brennen höllisch. Aber keine Sorge, Jill - mir geht es bald wieder besser. Ganz bestimmt.«
»Wenn es morgen früh nicht besser ist, rufe ich die Polizei. Jetzt ist das Maß voll, jetzt langt's!«
»Das dürfen wir nicht tun«, protestierte die Frau schwach.
»Morgen früh geht es mir bestimmt besser, und dann reden wir mit deinem Vater. Er muß versprechen, sich zu bessern und mit dem Trinken aufzuhören. Aber du darfst keinesfalls Wachtmeister Lucas rufen. Einen Skandal können wir uns nicht leisten. Wie man sich bettet, so schläft man - damit muß ich mich abfinden.«
Das Mädchen wollte widersprechen, wollte energisch bestreiten, daß William Lush ihr Vater sei, doch dann zuckte sie resigniert die Achseln. »Na schön, Mutter. Warten wir ab. Und nun versuch zu schlafen.«
Mrs. Lush seufzte noch einmal, und ihre Tochter starrte einige Sekunden nachdenklich in die kleine Flamme, nachdem sie den Docht der Lampe zurückgeschraubt hatte. Schließlich setzte sie sich wieder in den Schaukelstuhl und drehte sich geschickt eine Zigarette. Die alte amerikanische Uhr auf dem Kaminsims schlug einmal - es war halb elf. Jills Vater würde nun nicht mehr lange auf sich warten lassen. Er war ein vorsichtiger Fahrer, in betrunkenem Zustand sogar doppelt vorsichtig. Und er dürfte gewiß betrunken sein, wenn er von White Bend durch die kalte stürmische Winternacht nach Hause fuhr. Und zu Hause würde er dann all seine aufgestaute Wut an seiner Frau auslassen. Ja, er war ein vorsichtiger Mann, unter Fremden nahm er sich gewaltig zusammen.
Jill Madden hatte am Nachmittag Schafe gemustert und auf eine Weide gebracht, die weiter vom Fluß entfernt lag, denn der Darling River würde binnen einer Woche Hochwasser führen. Als sie um fünf zurückkehrte, fand sie ihre Mutter in der Wohnküche auf dem Boden liegend. Sie war schwer verletzt und hatte einen Nervenzusammenbruch erlitten. Jill fragte gar nicht erst nach der Ursache, sondern trug ihre Mutter ins Schlafzimmer, kleidete sie aus und behandelte die mannigfaltigen Verletzungen mit den Mitteln, die ein Farmer im australischen Busch immer zur Hand hat. Als sich Mrs. Lush etwas erholt hatte, erfuhr Jill, daß ihr Stiefvater einen Scheck verlangt hatte, und als er ihn nicht erhielt, hatte er einen Wutanfall bekommen.
Die Geschichte dieser kleinen Schaffarm ist nicht ungewöhnlich. Im Rahmen des Siedlungsgesetzes hatte Edward Madden von der Agrarbehörde 16000 Hektar Land erhalten. Madden baute sich auf einer Anhöhe am Westufer des Darling River ein Haus. Hier wurde Jill geboren, und hier starb Edward Madden, als das Mädchen sechzehn Jahre alt war.
In den letzten Jahren war er nicht voll arbeitsfähig gewesen. Jill hatte deshalb das Internat verlassen, um ihm einen Teil der Arbeit abzunehmen. Als Edward Madden dann starb, sah sich seine Frau gezwungen, einen Farmarbeiter einzustellen. William Lush, ein Viehhüter aus Queensland, kam gerade auf seiner Wanderschaft vorbei, und kurz entschlossen stellte sie ihn ein. Im folgenden Jahr heiratete sie ihn. Einen Monat nach der Hochzeit änderte sich das Leben auf der Madden-Farm schlagartig. Lush kehrte plötzlich den großen Herrn heraus.
Nun war ihm von seiner Frau ein Scheck über dreihundert Pfund verweigert worden, mit dem er in dem kleinen Städtchen White Bend seine Schulden bezahlen wollte. Mrs. Lush hatte ihm den Scheck ganz einfach deshalb nicht geben können, weil auf der Bank die nötige Deckung fehlte. Daraufhin hatte er seine Frau zusammengeschlagen, hatte sie am Boden liegen lassen und war in das vierundzwanzig Meilen flußabwärts gelegene Städtchen gefahren.
Lush hatte seine Frau schon öfters geschlagen, aber so schlimm wie diesmal hatte er es noch nie getrieben. Die Angst ihrer Mutter vor einem Skandal, dazu die eigene Furcht hatten Jill bisher abgehalten, sich an die Polizei zu wenden oder am gegenüberliegenden Ufer bei den Bewohnern der Mira-Station Hilfe zu holen. Heute abend aber war die Verzweiflung stärker als alle Furcht, das Mädchen war entschlossen, Gewalt mit Gewalt zu begegnen. Jill hatte natürlich keine Ahnung, wann ihr Stiefvater zurückkehren würde, aber sie wußte, daß er nur wenig Geld bei sich hatte - was allerdings nicht viel besagte, weil man ihm im Hotel Kredit einräumte, Aber dieser Kredit war nicht unbeschränkt, und da Lush nach außen hin den ehrenwerten Mann spielte, würde er gewiß nach Hause fahren, wenn das Hotel um zehn schloß. Auf dem schlechten Buschpfad konnte er nicht mehr als zehn Meilen pro Stunde zurücklegen. In betrunkenem Zustand fuhr er doppelt vorsichtig, und Jill bedauerte immer wieder, daß er nicht mit sechzig Meilen losraste und sich das Genick brach.
Die alte amerikanische Uhr begann zu schnarren, ihre Schläge verkündeten Mitternacht. Das Mädchen nahm das Gewehr in die Hand und überzeugte sich, daß es schußbereit war. Sie war eisern entschlossen, sich und ihre Mutter zu verteidigen.
Der eine der beiden Hunde, die in ihren aus alten Eisenplatten gefertigten Hütten angekettet waren, bellte. Jill dachte an die Lämmer und die Füchse und an die im kommenden Monat fällige Schafschur. Sie dachte an Ray Cosgrove, der sie heiraten wollte, und dann sah sie Rays Mutter vor sich - die Besitzerin der Mira-Schafstation. Mrs. Cosgrove würde bestimmt nichts davon wissen wollen, und das konnte man ihr nicht einmal übelnehmen, denn sie war reich und Ray ihr einziger Sohn. Sie würde gewiß in Ohnmacht fallen, wenn Ray ihr eröffnete, daß er die Stieftochter des ewig betrunkenen Lush zu heiraten beabsichtige.
Der Hund kläffte erneut. Das Bellen schien von weit her zu kommen, wurde übertönt vom Wind, der durch die Bäume und die kaputten Schuppendächer heulte. In den Wintermonaten war es nicht ungewöhnlich, daß der Wind eine ganze Woche lang Tag und Nacht heulte, und weder die Sonne noch die Sterne wurden von einem einzigen Wölkchen verdeckt.
Der Türgriff wurde gedreht, jemand rüttelte an der Tür.
Es ka

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