Traumjäger
190 pages
Deutsch

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Traumjäger , livre ebook

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Description

Den Gott der Alpträume gibt es wirklich? Wie lustig.

Ein mysteriöser Traumwandler versucht, mich selbstmörderisch wahnsinnig zu machen? Business as usual.

Aber als ein legendärer Seher involviert ist, landen wir auf einer Welt, die von Nekromanten bevölkert ist. Uups. Ich muss jetzt aufstehen, meine Krone richten und lernen, Valerians Verrat zu vergeben, bevor wir alle von Icelus getötet werden … oder Zombies … oder einem tödliches Virus.

Sujets

Informations

Publié par
Date de parution 02 décembre 2021
Nombre de lectures 1
EAN13 9781631426575
Langue Deutsch

Informations légales : prix de location à la page 0,0300€. Cette information est donnée uniquement à titre indicatif conformément à la législation en vigueur.

Extrait

Dream Chaser – Traumjäger
Bailey Spade Serie: Buch 3


Dima Zales

Übersetzt von Grit Schellenberg

♠ Mozaika Publications ♠
Inhalt



Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Kapitel 37

Kapitel 38

Kapitel 39

Kapitel 40

Kapitel 41

Kapitel 42


Leseproben

Vorschau auf Dream Ender – Traumbrecher

Auszug aus Mindmachines

Über den Autor
Alle in diesem Buch geschilderten Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen, Geschäftseinrichtungen, Ereignissen oder Schauplätzen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

Copyright © 2021 Dima Zales
https://www.dimazales.com/book-series/deutsch/

Alle Rechte vorbehalten.

Kein Teil dieses Buches darf reproduziert, gescannt oder in gedruckter oder elektronischer Form ohne vorherige Erlaubnis verbreitet werden. Ausnahme ist die Benutzung von Auszügen in einer Buchbesprechung.

Veröffentlicht von Mozaika Publications, einer Druckmarke von Mozaika LLC.
www.mozaikallc.com

Lektorat: Fehler-Haft.de

Cover von Orina Kafe
www.orinakafe-art.com
e-ISBN: 978-1-63142-657-5
Print ISBN: 978-1-63142-658-2
Kapitel Eins

Ich stolpere aus dem Badezimmer in Mamas Krankenzimmer und stoße fast mit Dr. Xipil zusammen.
»Geht es Ihnen gut?«, fragt der Zwergenarzt.
Ich bin weit davon entfernt, mich gut zu fühlen, aber wenn ich ihm sage, warum, will er vielleicht, dass ich mit einem Psychiater spreche. Die Verletzungen, die ich während des Kampfes mit den Icelus erlitten habe, sind geheilt, aber mental und emotional bin ich ein Wrack.
Fallbeispiel: Ich denke ernsthaft über die Existenz von Phobetor nach, dem Gott der Alpträume, den die Icelus anbeten. Schlimmer noch, ich frage mich, ob besagte Gottheit meine Mutter dazu gebracht hat, meine Schwester zu töten.
Das wenige Blut, das in mein Gesicht zurückgekehrt war, fließt wieder heraus.
Ich hatte eine Schwester. Eine Zwillingsschwester.
Es ist genauso schwer, diese Tatsache zu verarbeiten, wie die, dass meine Mutter sie getötet hat.
Ihr Name war Asha, und ich sah sie sterben, bevor ich überhaupt die Tatsache verarbeitet hatte, dass sie existierte.
Was gäbe ich nicht für eine Chance, sie zu treffen, oder mich wenigstens an sie zu erinnern.
»Möchten Sie sich hinlegen?« fragt Dr. Xipil und klingt noch besorgter. »Sie sehen aus, als würden Sie gleich ohnmächtig werden.«
Ich schenke ihm ein gezwungenes Lächeln. »Es geht mir gut. Ich bin nur enttäuscht, dass ich es nicht geschafft habe, Mama zu wecken.«
Dr. Xipil blickt auf das Bett, auf dem sie liegt, und seufzt. »Sie werden es wieder versuchen. Irgendwann werden Sie bestimmt Erfolg haben.«
Da ich nicht bereit bin, über eine böse Gottheit zu sprechen, die vielleicht in Mamas Träumen auf mich wartet, nicke ich einfach.
Mama sieht in ihrem komatösen Zustand gelassen aus. Sogar ruhig. Aber das muss eine Lüge sein. Sie träumt davon, eine Tochter zu töten – denn das ist es, was sie in der wachen Welt getan hat.
Auf eine sehr reale Art und Weise kenne ich meine eigene Mutter nicht. Ich frage mich, ob man überhaupt jemanden kennen oder ihm vertrauen kann.
Der Arzt räuspert sich. »Sie haben treue Freunde.«
Verdammter Mist. Ich muss mich davon erholen – oder der gute Arzt wird darauf bestehen, dass ich wieder in mein Krankenhausbett gehe.
Ich gehe zur Tür und frage so beiläufig wie möglich: »Warum sagen Sie das?«
»Sie haben sich alle viel schneller erholt als Sie, aber sie wollten nicht von Ihrer Seite weichen, bis Ihr Mann sie weggejagt hat.« Er öffnet die Tür für mich.
»Mein Mann?« Ich bin zu schockiert, um hindurchzugehen.
Dr. Xipil deutet auf mein Zimmer auf der anderen Seite des Flurs. »Verlobter?«
»Oh, Sie meinen Valerian.« Ich trete in den Flur hinaus. »Er ist weder mein Mann noch mein Verlobter.«
Noch nicht – aber Daumen drücken.
Die Augenwinkel von Dr. Xipil legen sich in Falten. »Sind Sie sicher, dass er das weiß? Weil er sich definitiv wie Ihre bessere Hälfte benommen hat, während Sie bewusstlos waren. Das Pflegepersonal und ich mussten wie auf Eierschalen laufen.«
Wirklich? Wow. »Klingt, als sollte ich nach ihm sehen.«
»Gute Idee. Wenn er aufwacht und Sie nicht da sind, wird er ausflippen.«
»Ach, kommen Sie schon, das klingt nicht nach ihm.«
»Sie haben nicht gesehen, was ich gesehen habe«, sagt der Arzt. »Wenn Sie noch etwas brauchen, lassen Sie es mich morgen Nachmittag wissen. Meine Schicht ist jetzt offiziell vorbei.«
Ich danke ihm, und er eilt davon, als ich in mein Zimmer gehe.
Ich stecke meinen Kopf hinein und sehe Valerian auf einem Stuhl zusammengesackt sitzen. Sein dunkles, dichtes Haar um sein schönes symmetrisches Gesicht ist zerzaust. Seine intensiv ozeanblauen Augen sind geschlossen, und seine leckeren Lippen leicht geöffnet.
Leise schleiche ich mich auf Zehenspitzen hinein. Er befindet sich im REM-Schlaf, erkenne ich dank meiner neu entdeckten REM-Fähigkeit und der Tatsache, dass sich seine Augen hinter seinen Augenlidern bewegen.
Hmm. Vielleicht brauche ich ihn nicht zu wecken. Die Tatsache, dass er träumt, ist eine Gelegenheit. Ich könnte zum Beispiel im Schlaf mit ihm reden … oder in den schwarzen Fenstern, die er hat, herumschnüffeln.
Ja. Das werde ich versuchen.
Ich widerstehe der Versuchung, zu ihm zu gehen und sein gemeißeltes Gesicht zu berühren, und initiiere das Traumwandeln aus der Ferne. Ich kann meine neue Kraft genauso gut üben.
Genau wie bei Itzels Großvater stelle ich mir vor, neben Valerian zu stehen, nahe genug, um seinen sauberen Kiefernduft einzuatmen. Ich stelle mir vor, seinen geschnitzten Kiefer zu berühren, und auch, wie sich dieser Hauch von Stoppeln unter meinen Fingern anfühlen würde. Ich stelle mir vor, wie mein Herz schneller schlagen würde und die Hitze sich ausbreiten würde …
Zu meiner Enttäuschung brauche ich mir das nicht weiter vorzustellen, denn mit dem vertrauten Ozongeruch und dem Gefühl des Fallens trete ich in seinen Traum.



Sobald ich in der surreal gefärbten, nach Manna duftenden Lobby meines Traumpalastes auftauche, erscheint Pom – und von dem pelzigen Gesichtsausdruck des Loofts und seiner tiefschwarzen Färbung weiß ich, dass er viel von dem weiß, was ich in Mamas schwarzem Fenster erfahren habe.
Auf dem malerischen Weg zum Turm der Schlafenden fülle ich alle Wissenslücken, die Pom vom Geschehen noch hat, und versichere ihm, dass ich nicht auf magische Weise die Antworten auf seine Millionen Fragen habe – und dass ich das Warum und Wie von Phobetor und meinem Zwilling genauso gerne erfahren möchte wie er.
»Ah«, sagt Pom weise, als er Valerian auf seinem Bett schlafend sieht. »Du bist hier und suchst nach einer Ablenkung.«
Ich streiche mit den Fingern über Valerians Grübchenkinn, ohne in ihn hineingehen zu wollen. »Das könnte man so sagen.«
Poms dreieckige Ohren nehmen einen hellen Orangeton an. »Und wie läuft es zwischen euch beiden?«
»Was?«
Die Pupillen in seinen lavendelfarbenen Augen verwandeln sich in rote Herzen. »Bist du verliebt?«
Ich ziehe meine Hand von Valerians Gesicht weg. »Bist du verrückt? Ich weiß nicht einmal, wie sich das anfühlen würde. Wir kennen uns kaum. Außerdem …«
»Du denkst vielleicht zu viel darüber nach.« Pom sitzt auf meiner Schulter. »Liegt es daran, dass du noch nie einen Freund hattest?«
Ich scheuche ihn weg. »Ich denke genau an die richtige Menge. Das solltest du mal ausprobieren.«
Er landet auf der Kante von Valerians Bett. »Suche nur nicht nach Gründen, ihn nicht zu lieben. Wir wissen beide, dass du es willst.«
Es ist offiziell. Ich bekomme Ratschläge für mein Liebesleben von einem Looft, einer Kreatur, die sich durch asexuelle Knospung fortpflanzt.
Kopfschüttelnd tauche ich in Valerians Traum ein.
Kapitel Zwei

Valerian sitzt in einem schäbigen Zimmer, in dem die Farbe von den Wänden abblättert, auf dem Boden. Es gibt Klappstü

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