Traumbrecher
165 pages
Deutsch

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Traumbrecher , livre ebook

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Description

Phobetor ist nicht nur echt, er ist auch dabei, das Leben auf jeder Welt mit fühlenden Wesen zu zerstören. Man könnte sagen, dass er zu einem kleinen Problem wird.

Wenn ich nicht die Heldin einer alten Prophezeiung bin – und seien wir mal ehrlich, das bin ich nicht – ist jeder, der mir wichtig ist, in großen Schwierigkeiten.

Mein Name ist Bailey Spade, und so endet meine Geschichte.

Sujets

Informations

Publié par
Date de parution 02 décembre 2021
Nombre de lectures 0
EAN13 9781631426605
Langue Deutsch

Informations légales : prix de location à la page 0,0300€. Cette information est donnée uniquement à titre indicatif conformément à la législation en vigueur.

Extrait

Dream Ender – Traumbrecher
Bailey Spade Serie: Buch 4


Dima Zales

Übersetzt von Grit Schellenberg

♠ Mozaika Publications ♠
Inhalt



Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Epilog

Leseproben

Auszug aus Das Mädchen, Das Sieht

Auszug aus Die Gedankenleser - The Thought Readers


Über den Autor
Alle in diesem Buch geschilderten Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen, Geschäftseinrichtungen, Ereignissen oder Schauplätzen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

Copyright © 2021 Dima Zales
https://www.dimazales.com/book-series/deutsch/

Alle Rechte vorbehalten.

Kein Teil dieses Buches darf reproduziert, gescannt oder in gedruckter oder elektronischer Form ohne vorherige Erlaubnis verbreitet werden. Ausnahme ist die Benutzung von Auszügen in einer Buchbesprechung.

Veröffentlicht von Mozaika Publications, einer Druckmarke von Mozaika LLC.
www.mozaikallc.com

Lektorat: Fehler-Haft.de

Cover von Orina Kafe
www.orinakafe-art.com
e-ISBN: 978-1-63142-660-5
Print ISBN: 978-1-63142-661-2
Kapitel Eins

Ich küsse Valerian.
Dies ist mein zweiter Kuss in der realen Welt, und er ist unglaublich. Das Krankenhauszimmer um mich herum dreht sich um sich selbst. Meine Finger sind in seinem dicken, seidigen Haar begraben, und seine Lippen sind weich und glatt, und seine Zunge geschickt …
Jemand räuspert sich unhöflich.
Ich versteife. Vor diesem Moment hätte der Gedanke an Bakterien und Viren nicht weiter von mir entfernt sein können, aber jetzt dringen Bilder von postnasalen Tropfen in mein Bewusstsein ein und ruinieren die Stimmung.
Valerian weicht von mir zurück und starrt den Eindringling an – einen schüchtern aussehenden Felix, der ohne seinen Roboteranzug besonders dünn aussieht.
»Es tut mir leid.« Felix zieht sich aus dem Raum zurück. »Ich – das heißt, die anderen … Wenn ihr so weit seid, sollten wir zurückgehen.«
Zurückgehen. Nach Gomorrha. Stimmt.
So sehr ich es hasse, bei dem, was Valerian und ich gemacht haben, unterbrochen worden zu sein, ist es eine ausgezeichnete Idee, zurückzugehen. Nach der Verstärkung meiner Traumwandlerkräfte und der Enthüllung über meinen nicht ganz so toten Zwilling steht es ganz oben auf meiner Prioritätenliste, zu Mama zu gelangen.
»Wir sind auf einer post-apokalyptischen Welt, die von einem tödlichen Virus verwüstet wurde«, sagt Felix, der immer noch defensiv klingt. »Es ist nicht gerade ein Ort für Netflix und Chillen.«
Valerian muss Felix mit seinen Kräften etwas zeigen, denn er erblasst, dreht sich auf den Fersen um und sprintet davon.
»Wir sollten gehen«, sage ich widerwillig, mit meinen Augen auf Valerians sinnlichen Lippen.
»Fortsetzung folgt«, murmelt er mir ins Ohr und verlässt den Raum.
Mit einem Seufzer folge ich ihm.
Als ich von Nekronia in dieses Krankenhaus gebracht wurde, war ich kaum bei Bewusstsein. Jetzt, während ich mit intakter Bewusstheit durch die weißen Korridore gehe, wünsche ich mir, dass mich wieder jemand niederschlägt, damit ich nicht all die toten Körper herumliegen sehe.
Das Virus, das Icelus auf Nekronia entfesseln wollte, hatte sich zuerst hierher ausgebreitet, mit tödlichen Folgen.
Die Tristesse verfolgt mich den ganzen Weg nach draußen, wo unser Team in einem Kreis von Leichen wartet, die aufrecht stehen. Das haben wir Rowan zu verdanken, der Nekromantin, die Nekronia mit uns verlassen hat.
Als wir uns nähern, schiebt sie ihre typische Steampunk-Brille höher auf ihren Kopf, um gegen ein paar widerspenstige Strähnen ihres seltsam gefärbten Haares anzukämpfen – die Hälfte ihres Kopfes ist weiß gebleicht, die andere Hälfte ist tiefschwarz. Hinter ihr steht Fabian in seiner muskelbepackten Männergestalt, diesmal angezogen. Neben ihm steht Dylan, und ihr langes, braunes Haar ist untypisch zerzaust, und ihrem ausdruckslosen Blick fehlt die messerscharfe Intelligenz, die sie immer so lebendig machte. Itzel, unsere Zwergenfreundin, und Ariel, Felix’ Uber-Mitbewohnerin, sind auch dabei.
Ariel sieht mich und lächelt mich mit einem strahlenden Lächeln an, das ihre Uber-perfekten Zähne zur Schau stellt.
»Endlich. Dornröschen ist erwacht«, sagt Rowan zu mir. »Ich wette, es war ein Kuss im Spiel.« Sie zwinkert Valerian zu.
Felix wird rot, und Valerian schüttelt den Kopf, während Itzel einfach in ihre Atemmaske hustet.
»Neu erschaffene Zombies?«, frage ich Rowan, während ich einen Blick auf die aufrechten Leichen werfe.
Sie nickt. »Ich habe einige Helfer für unsere Reise gesammelt.« Sie betont den bevorzugten nekronischen Begriff.
Ariel schaut besorgt die Straße hinunter. »Das ist eine gute Sache. Die Verlorenen haben uns zweimal angegriffen, während ihr bewusstlos wart.«
Ich betrachte die Zombie-Horde, aber natürlich sehen die Verlorenen im Tod genauso aus wie andere Leichen. »Zweimal? Ich wusste nicht, dass es noch genug Menschen auf dieser Welt gibt, die noch am Leben sind, um zu Verlorenen zu werden.«
»Die gibt es«, sagt Felix. »Tatsächlich konnte ich, während du weg warst, einen Computer im Krankenhaus ausfindig machen und meine Kräfte nutzen, um in das Äquivalent dieser Welt zum Internet zu gelangen. Ich habe die Formel für das Heilmittel so weit verbreitet, wie ich konnte. Das sollte den Überlebenden eine Chance geben.«
Ariel klatscht Felix anerkennend auf die Schulter. »Ich frage mich, ob die Ratsmitglieder einen Teil des fertigen Heilmittels hier lassen könnten, wenn sie es nach Nekronia bringen.«
»Ich werde ihnen sagen, dass sie das tun sollen«, sagt Valerian. »Jetzt sollten wir uns auf den Weg machen, bevor weitere Verlorene angreifen. Wir haben kein Heilmittel für dieses Problem.«
Fabian schiebt die Zombies zur Seite und übergibt mir und Valerian unsere gomorrhischen Waffen. Sobald wir diese verstaut haben, gibt er mir auch mein Katana und Valerian seine Sai.
Dylan steht immer noch da, und ihr Blick ist unfokussiert.
»Dylan«, sage ich förmlich. »Ich wollte dir danken. Wenn du nicht mit dem Heilmittel gekommen wärst, wären Valerian und ich Teil von Rowans Zombie-Herde.«
Bei der Erwähnung ihres Namens schaut Dylan in meine allgemeine Richtung, trifft aber nicht meinen Blick. Auch zum Dank sagt sie nichts.
Seltsam.
Früher hatte sie sich nicht so verhalten.
Ist das einer der Nebeneffekte davon, dass Rowan sie von den Toten auferstehen lassen hat? Mit einem Anflug von Schuldgefühl erinnere ich mich daran, dass Rowan sagte, Dylan würde nicht mehr dieselbe sein, doch Valerian, Fabian und ich hatten sie gedrängt, die besondere Auferstehung trotzdem durchzuführen.
Dann erregt etwas anderes meine Aufmerksamkeit. Mit Ausnahme von Itzel trägt niemand mehr Masken – trotz der Tatsache, dass wir uns auf einer virusinfizierten Welt befinden.
Als ich danach frage, scheint Dylan ein wenig munterer zu werden. »Das Heilmittel ist nicht nur zum Heilen«, sagt sie mit einem Hauch ihres üblichen professoralen Tons. »Es funktioniert auch prophylaktisch.«
Ah, also haben sie alle davon getrunken. Clever.
Rowan fährt mit einer Hand durch die gebleichte Seite ihres Haares. »Gehen wir.«
Sie und Fabian überqueren die Straße, mit den Zombies und dem Rest von uns dicht dahinter.
Wir betreten wieder den Bahnhof, und dank Rowan gesellen sich die herumliegenden violetten Leichen zu unserer Herde von Zombies.
Aufgrund der schieren Anzahl braucht unsere Prozession eine Weile, um durch das Labyrinth der Korridore in das Drehkreuz zu gelangen, wo ich Rowan beobachte, wie sie etwas Seltsames tut: Sie packt den nächstgelegenen Zombie bei der Hand, dieser Zombie packt die Hand eines anderen, und so weiter. Sie ketten sich so lange aneinander, bis alle Händchen halten, wie ein Haufen makaberer Kindergartenkinder.
»Es ist der einzige Weg, wie ich sie durch das Tor bringen kann«, erklärt Rowan. »Auf diese Weise registrieren sie sich als mein Besitz.«
Ich werfe einen schuldbewussten Blick auf Dylan.
Rowan beugt sich vor und steckt Frank, ihr wiederauferstandenes Opossum-ähnliches Haustier, in einen

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