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Aire Incondicional RoTor [2004] RoTor ist weder ein Kollektiv noch eine Gesellschaft. Zwischen 2000 und 2001 wählten Laia Sadurni und Vahida Ramujkiv diesen Namen, um verschiedene Erkundungs- und Forschungsarbeiten zu benennen, die in Form von unmittelbaren Handlungen im eigenen Umfeld stattfinden. Durch die Projekte RoTors, zum Teil unter Mitarbeit von anderen Menschen und Kollektiven (Innova/, Anita Serrano, Marcello Arosio, F. Blanes, Daniel Farre, D. Escorsa), werden Ideen in die Wirklichkeit oder in das soziale Umfeld überführt. RoTors Hauptanliegen ist, individuelle Verwandlungen mittels künstleri-sche Schöpfungen zu vollziehen. RoTor wirft seine Ideen in die Gesellschaft, mit der Hoffnung, daß sie eigenes Leben bekommen, sich verwandeln und sich in neue Richtungen entwickeln. Im Namen des Abenteuergeistes, lädt uns RoTor dazu ein, die im Voraus festgelegten Werte zu unterfra-gen und sie wiederherzustellen. RoTor erkundet das Jetzt, den Augenblick als Grenze zwischen Vergan-genheit und Zukunft. Die Arbeitsmethode basiert auf eigene Erfahrung: Life-Erkundungen, abenteuerliche Routen in einer Skala von 1:1. Zur Dokumentation und Bekanntmachung der Arbeiten werden Ressourcen wie Internet, Druck von Landkarten und Handbücher, Videofilme, usw. verwendet. Projekte: Olympic Sculpture guide Bcn2002, 3 Ausgaben der temporären Pläne von Poble Now (Poble Now, Barrio exobrerro en obras, Safaris Poble Now Co, Planariae Poble Now, Assimil, ...
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German