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Benchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003Eine Umfrage von euro adhoc,dem Ad-hoc-Publizitätsservice von news aktuell und APA OTSund MÄRZHEUSER|GUTZY WirtschaftsmedienberatungBenchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003MethodikBenchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003 1ForschungsdesignErste Repräsentativ-Studie zum Ad-hoc-Publizitätsverhaltenan den Finanzplätzen Deutschland und Österreich• Erhebungszeitraum: März 2003• Erhebungsmethoden: strukturierte Inhaltsanalyse, standardisierte Online-Befragung• Grundgesamtheit: Dax, TecDax, MDax, SDax, ATX Primesowie 115 Institutionen und 150 Vermögensverwalter• Datenbasis: Ad-hoc-Mitteilungen (2002), Ergebnisse der Online-Befragung, Internet-Auftritte der Unternehmen• Beteiligung: 55 IR-Verantwortliche (Rücklaufquote: 30 %) sowie rund 70 Finanzinstitutionen bzw. VermögensverwalterBenchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003 2RepräsentativitätDax leicht überrepräsentiert, ATX Prime leicht unterrepräsentiert14 % Dax 20 %23 % 16 %TecDax13 %26 % MDax14 %26 %SDax25 %23 % ATX PrimeStichprobe GrundgesamtheitBenchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003 3Die wichtigsten Ergebnisse auf einen BlickBenchmark-Studie Ad-hoc-Publizität 2003 4Anstieg der Meldeflut gestopptMeldeaufkommen sinkt im Jahr 2002 zum zweiten Mal in Folge• Die in die Studie einbezogenen Emittenten mit Sitzin Deutschland ließen im Jahr 2002 durchschnittlich4,7 Ad-hoc-Mitteilungen verbreiten• Ein Viertel der befragten Investmentprofis bekommt vonden ...
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