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German
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\- .'^^%^DER MUSTERSTAATALFÄRÄBl.DER MUSTERSTAATVONALFÄRABIAUS DEM ARABISCHEN ÜBERTRAGEND". FRIEDRICH DIETERICI,Prüfessou an ijkk Bebi.i.n.Univf.bsitaktVOKAxN GEHT DIE ABHANDLUNG:„ÜBER DEN ZUSAMMENHANG DER AKAlllSCllENGRIECHISCHEN PHlLUSOrillE."UNDIU( IMUIIIIANDLLNC IM) ( k I.KKl.1.d:. lUx'i i.i.I.KIDKN, lUOO.ttxlTbrärYI'''"9 1966UNIVERSITY OF TORnNTO1103814BRILL— LEIDEN.vormals E. J.BüCHimUCKEREIVORWORT.Textausgabe folgt jetzt dieMeiner 1895 erschienenendeutsche Übersetzung des arabischen Buchs »der Musterstaatvon Alfäräbi".Derselben haben wir eineAbhandlung über den Zusammen-hang zwischen der arabischen und griechischen Weisheits-Ansichtenlehre voraufgeschickt um etwas zur Klärung derdas Wesen der mittel-alterlichen also monotheistischenüberPhilosophie beizutragen.Von Alexandria besonders vom Neoplatoniker Plotin gingDerselbe durch-ein, alle Geister belebender Culturstrom aus.Mesopotamien um dann von Bagdad,flutete Syrien unddes Kalifen-dem Ostpunkt aus, durch die weiten Strichedosreichs bis nach Cordova in Spanien, dem WestpunktMittelalters, vorzudringen.entlialtoiHMi l'wltur-Alle in der griechischen Philosophieeine (iesammtbiKlungeleraente mussten hierbei dazu dienendamaligenzu begründen, welche, das ganze Bereich desGemüt befriedigte undWissens beherrschend, Geist undder griechischendie finsteren Jahrhunderte mit den Strahlentrugen Ari?-dieser GesammtbildungSchule erleuchtete. Zuund Plotinismus. l*y-totelismus und ...
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