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20. Verbauung, Renaturierung der Fliessgewässer und Abflussbewirtschaftung1. PROBLEMSTELLUNGSiehe auch:Die vielfältigen menschlichen Tätigkeiten (vor allem Landwirtschaft Naturgefahren: Hochwasser;und Siedlung), die Schutzbauten gegen Hochwasser und die Ableitung und Reinigung des Verwendung von Wasser zu industriellen Zwecken und zur Abwassers; Bewässerung haben dazu beigetragen, den natürlichen Raum der Fliessgewässer zu verkleinern, die Häufigkeit und das Ausmass Biotope: Aktionsschwerpunkte;von Überschwemmungen zu erhöhen und die Restwassermengen Artenschutz; zu verringern.Ökologische Vernetzung und Insgesamt haben die Fliessgewässer dadurch einen Teil ihrer Wildtierkorridore;ökologischen und Selbstreinigungsfunktionen verloren. Ausserdem Ökologischer Ausgleich; ist die Speisung des Grundwassers durch die Veränderungen im Wald Bereich der Fliessgewässer betroffen.Das Bundesgesetz über den Wasserbau (WBG) und das Bundesgesetz über den Gewässerschutz (GSchG) befürworten eine neue Betrachtungsweise, die darauf abzielt, den Zustand der Fliessgewässer so natürlich wie möglich zu belassen bzw. > Zwei erläuternde Berichte sind diesen Zustand wiederherzustellen und parallel dazu den zum Verständnis dieses Themas Hochwasserschutz durch Planungsmassnahmen (Verlegung der verfügbar: «Verbauung, menschlichen Tätigkeiten in ungefährdete Zonen) und Unterhalts-Renaturierung der Fliessgewässer arbeiten sicherzustellen, so dass Schutzbauten überflüssig und ...
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